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Liebe Fans, Sponsoren und Handballfreunde, herzlich Willkommen auf der Homepage der HSG Wolfen 2000.



  D-Jungen der HSG Wolfen 2000 im Final-Four der Landesmeisterschaft =============================================================
Die D-Jugend der HSG Wolfen 2000 ließ sich im Rückspiel gegen den BSV Fichte Erdeborn erwartungsgemäß nicht mehr von der Erfolgsspur abbringen und erreichten nach dem Hinspielsieg und dem 32:24 am Sonnabend in eigener Halle das Final-Four Finale um die Landesmeisterschaft der männlichen Jugend D.
Die Startsieben legte richtig los und führte schnell 7:0. Dadurch konnten die Trainer allen Spielern auch in diesem wichtigen Match Spielpraxis ermöglichen. Die Jungen dankten es mit spielerischen Mitteln. Da auch die Gäste nie aufsteckten entwickelte sich ein D-Jugendspiel auf gutem Niveau. Am Ende dominierten die Gastgeber und qualifizierten sich für die Finalrunde.
Von vielen Insidern wurden die Meister und Vizemeister der Spielbezirke Nord und Anhalt im Turnier der besten 4 erwartet. Der Norden setzte sich auch mit SC Magdeburg und HSG Osterburg durch. Neben der HSG Wolfen 2000 steht aber der Südmeister SV Friesen Frankleben im Landesmeiterschaftsfinale. Das Finalturnier wird am Wochenende 2/3. Juni in Dessau ausgetragen. Hier spielt Jeder gegen Jeden und es geht nicht nur um den Landesmeister und die Medaillen sondern auch um die Quali für die Bestener-mittlung der neuen Bundesländer und Berlin. Diese „Ostdeutschen Meisterschaften“ werden in zei Staffeln am 16 und 17. Junni ebenfalls in Dessau ausgetragen.

Aufstellung der Jungen D der HSG Wolfen 2000:
Übungsleiter: Mathias Berger und Andre Löbel
Tor: Yannik Vopel; Leon Schöpke (2) , Robin Tennert (2), Maurice Maibaum (1), Eric Löbel (3), Alexander Reimann (4), Niklas Köckeritz (7), Dominik Köckeritz ( 6 ), Daniel Hass ( 3), Alex Konrad (1), Michael Kühn, Pascal Wackermann (1) , Alexander Döring (1), und Theodor Thodorovic (1)
 


Wolfen schafft Klassenerhalt mit fremder Hilfe

VON MARCUS BRÄUER,
BITTERFELD/MZ. Als Hendrik Hein sagte: "Ascherleben hat gewonnen und Pohlheim verloren", da waren keine Jubelschreie zu hören. Eher ein leises Aufatmen. Die HSG Wolfen ist mit dem blausten Auge, das man haben kann, davon gekommen. Sie wird auch in der kommenden Spielzeit in der Mitteldeutschen Oberliga spielen. Dank der Ergebnisse einer Liga höher.
Den Sprung auf den Nichtabstiegsplatz hatte Wolfen am Samstagabend verpasst. Zwar verlor Konkurrent Ziegelheim in Staßfurt, doch die HSG machte ihre Hausaufgaben nicht, zog gegen den LHV Hoyerswerda mit 30:33 den Kürzeren. Die HSG führte im gesamten Spiel nicht einmal. Während Hoyerswerda auf allen Positionen gefährlich war, fielen bei Wolfen nur Jan Bernhardt (elf Tore) und Max Najmann (zehn) auf. "Unser Angriff war zu linkslastig", befand Trainer Wolfgang Spitz. Bis Mitte der ersten Halbzeit war die Partie aber ausgeglichen (8:8). Danach gelang den Gästen ein Zwischenspurt auf 12:8. "Wir konnten deren Laufwege nicht unterbinden und waren häufig zu spät dran", begründete Spitz den Rückstand. Beim 22:29 war das Spiel schon entschieden (48.). Doch Hoffnung keimte auf, als die HSG fünf Tore in Folge erzielte. Doch dann traf Hoyerswerda mit viel Glück - der Ball prallte vom Innepfosten an den Fuß von Stefan Claus und von da ins Tor - zum 30:27. Es war nicht das erste Mal in dem Spiel. -weiter lesen 









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