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Liebe Fans, Sponsoren und Handballfreunde, herzlich Willkommen auf der Homepage der HSG Wolfen 2000.





  3 Kreisvertreter in der 1. Hauptrunde des HVSA Pokals /Aufregung beider HSG Wolfen2000 / Nachbarschaftsduell Zerbst Köthen

Nach dem Wettkampfsaisonauftakt am letzten Wochenende mit der Kreismeisterschaft steht nun der Pokalwettbewerb des HVSA im Fokus.
Der Landespokal ist seit vielen Jahren leider ein „Stiefkind“ bei den Vertreter des KFV Handball Anhalt Bitterfeld, die kaum über die erste Runde hinauskamen. In dieser Saison lagen gar nur zwei Teams im Lostopf ehe die Damen des SV Finken Raguhn als Nachrücker als drittes Team hinzukamen.
Die Finken wollten das Heimrecht nutzen und das Duell gegen MSV Buna Schkopau auf dem Allwetterplatz durchführen. Leider spielte das Wetter nicht mit.
So mussten die Finken am Mittwoch in die Sporthalle Bildungszentrum im OT Bitterfeld umziehen was dem Höherklassigen Gast in die Karten spielte. Erwartungsgemäß starteten die Gäste furios und lagen schnell o:9 vorn. Dann allerdings schlugen sich die jungen Mädchen des SV Finken Raguhn recht achtbar .Nach demHalbzeitstand von 4:19 stand am Ende ein 10:35 und eine Erfahrung mehr sokurz vor den Punktspielen.
Bei den Herren vertretendie beiden Verdandsligisten HG 85 Kötehn und HSG Wolfen 2000 die Region.
Am Sonnabend 16:30 Uhr will der Nachwuchs des 3. Ligisten in Zerbst ( Sport-halle Jahnowitzbrücke ) seiner leichten Favoritenrolle gerecht werden und die nächste Runde erreichen.
Bei der HSG Wolfen 2000 hingegen steht noch gar nicht fest mit welcher Auf-stellung das Team am Sonntag 13:00 Uhr in der Anhalt-Arena gegen die SG Kühnau auflaufen wird. Kühnau ohnehin mit klaren Vorteilen, hat eine gute Vorbereitung absolviert währen zu den Trainigszeiten der HSG Wolfen 2000 kaum eine spielfähige Crew zusammen kam. Robert Hanke ( bisher Anschluss-kader zur 1. Herren ) und große Stütze des Verbandsligamannschaft hat sich zudem entschlossen Wolfen zu verlassen, da er eine neue Herausforderung bei einem Team der Sachsen-Anhaltliga sucht. So wird am Sonntag ein Team die HSG vertreten welchse so noch nie zusammen gespielt hat.
Trainer Diego Wieczorek wird heute Abend beim Training der 3. Herren die letzten Lücken auffüllen und auf ein ehrenvolles Abschneiden hoffen.  
Frage nach der ersten Sieben bereitet Spitz Kopfzerbrechen

WOLFEN/MZ. Wolfgang Spitz hat ein Problem. Der Trainer der HSG Wolfen zerbricht sich zwei Wochen vor dem ersten Punktspiel in der Mitteldeutschen Oberliga bei Elbflorenz Dresden nach wie vor den Kopf. Grund dafür sind seine Spieler. Sie machen es dem Übungsleiter derzeit nicht leicht, sich für eine Stammformation zu entscheiden. "Zum einen brauchen die Neuzugänge Spielzeit, um mehr Bindung zum Spiel zu bekommen. Zum anderen benötigen aber alle Akteure Wettkampfpraxis." Das Dilemma lässt sich gut an der Personalie Florian Schulze erklären. Der Kreisläufer, der von der Reserve des ThSV Eisenach nach Wolfen kam, gilt als großes Talent. Aufgrund einer Fußverletzung konnte er die Vorbereitung aber nicht vollständig mitmachen. -weiter lesen 


Ein Müller-Duo will die HSG als Sprungbrett nutzen

WOLFEN/MZ. Es müllert wieder in Deutschland - und das nicht nur beim Fußballkrösus Bayern München. Dort sorgt Offensivallzweckwaffe Thomas Müller seit gut einem Jahr für Furore. Vorzugsweise mit dem Ball am Fuß. Beim Mitteldeutschen Oberligisten HSG Wolfen wird bekanntermaßen Handball gespielt. Dort schnüren sich seit dieser Saison gleich zwei Müllers die Schuhe: Torwart Steve und Rückraumspieler Martin. -weiter lesen

 
23.08.2010  Köthen und Raguhn nutzten Heimvorteil für Goldmission
Wolfener E-Jungen fühlten sich am Finkenberg pudelwohl


Der KFV Handball Anhalt Bitterfeld ermittelte an diesem Wochenende in den Altersklassen E-und D Jungen sowie C-Mädchen seine Kreismeister.
Anlässlich des 25 jährigen Handballjubiläum der HG 85 Köthen kämpften die D-Jungen in der Sporthalle Rüsterbreite um den Kreismeistertitel. Leider blieb der TSV Elbe Aken ohne ersichtlichen Grund und ohne Informationen diesem Höhepunkt fern. Das große Engagement der angereisten Aktiven, ihre Übungsleiter und der Fans auf den Rängen wurde aber dadurch nicht negativ beeinflusst. Sie zeigten allesamt Kampfgeist Ausdauer und auch schon so manch technischen Leckerbissen. Besonders wurfgewaltig bzw. mit toller Wurftechnik traten dabei Tom Schibelius ( 17 Tore / Raguhn ) Maurice Birkner ( 13/Köthen ) und Daniel Hass ( 12 / Wolfen ) auf. Die Goldmedaille verdienten sich die Gastgeber durch überlegene Siege und ohne jeglichen Punktverlusst. Die HSG Wolfen 2000 im direkten Vergleich gegen die Gastgeber unterlegen sicherten sich durch einen knappen Sieg über die Muldestädter die Silbermedaille. Die „Finken“ freuten sich über Bronze und die Torschützenkrone. -weiter lessen 









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